Evangelische Auferstehungskirche in Gleidorf

Viele Jahrhunderte bildete das Rothaargebirge nicht nur eine Landes-, sondern auch eine Konfessionsgrenze. Das änderte sich erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts allmählich. Im Jahre 1807 kam die Arfelder Familie Richstein nach Gleidorf und legte den Grundstein für evangelisches Leben. Die evangelische Kirchengemeinde Gleidorf ist die älteste Wittgensteiner Diasporagemeinde im Hochsauerland und gehört zum Wittgensteiner Kirchenkreis. Die, im Jahre 1873 errichtete evangelische Kirche, wurde Ende des zweiten Weltkriegs zerstört. Auf den Grundmauern entstand von 1947 bis 1949 die heutige Auferstehungskirche.